Komm in unser Team als Bauprojektleiter/in; Bautechniker/in

Bauprojektleiter/in; Bautechniker/in

IHRE AUFGABEN:

  • Gesamthafte Verantwortung für die Errichtung von Integrativen Wohnbauprojekten von der Projektenwicklung bis zur Fertigstellung
  • Leiten und koordinieren von Projektteams, Kontakt mit Gemeinden, Behörden, GU, Fachplanern, Kunden etc.
  • Erstellen von Ausschreibungen, führen von Vertragsverhandlungen, überwachen der Bauausführung, durchführen von Kostencontrolling

 

IHR PROFIL:

  • Abgeschlossene technische Ausbildung (FH, HTL, Baumeister, idealerweise Hochbau)
  • Mehrjährige Berufserfahrung in einer ähnlichen Position
  • Selbstsicheres und seriöses Auftreten mit hoher Sozialkompetenz

 

WIR BIETEN IHNEN:                                     

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Selbstverantwortung
  • Langfristige Anstellung in einem etablierten Unternehmen
  • Angenehmes und offenes Betriebsklima

 

Wenn Sie sich für diese spannende Aufgabe in einem modernen Unternehmen mit Zukunft bewerben möchten, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an die Wohnbauselbsthilfe z. Hd. Fr. Alexandra Sommer, alexandra.sommer@wohnbauselbsthilfe.at

 

Grund zum Feiern: Mehr Wohnraum für Dornbirn und Wolfurt

Gleich zwei Bauprojekte der Wohnbauselbsthilfe (WS) und des Generalunternehmers Rhomberg Bau liefern einen Grund zum Feiern: Im Dornbirner Froschweg wurde zur Firstfeier für das nachhaltige Holzbauprojekt geladen und in der Wolfurter Lerchenstraße der Spaten für den Baustart in die Hand genommen. 

Dornbirn/Wolfurt, 24. Mai 2019 – Bereits Mittwochmorgen trafen sich die Vertreter des Bauherrn WS, Generalunternehmer Rhomberg Bau, Bürgermeister Christian Natter und Architekt Florian Eberle in der Wolfurter Lerchenstraße zum obligatorischen Spatenstich. Donnerstagnachmittags stießen die WS-Verantwortlichen „firstlich“ mit Vertretern von Rhomberg Bau, der Gemeinde Dornbirn sowie der Pfarre Halterdorf auf den Rohbau im „Hatler“ Froschweg an.

In dem neu geschaffenen Quartier in der Wolfurter Lerchenstraße wird fleißig gebaut. Neben den bereits ausgeführten Wohnanlagen des Forschungsprojekts in der Lerchenstraße 25, entstehen nun vis á vis drei, in Massivbauweise ausgeführte, Baukörper. Zwei davon werden von der Atrium Architektur GmbH in Eigentum ausgeführt, eine mit insgesamt 14 Wohneinheiten stellt Bauherr WS dem angespannten Miet- und Mietkauf-Markt, mit Vergabe über die Gemeinde Wolfurt, zur Verfügung. Das Besonders daran: alle drei werden unterirdisch durch eine gemeinsam genutzte Tiefgarage miteinander verbunden. Das spart wertvollen Platz, der für die großzügige Außenraumgestaltung genutzt wird.

„Ein Ort der Begegnung und ein soziales Miteinander ist uns dabei besonders wichtig“, erklärt Bürgermeister Christian Natter. Zusammen mit den Landschafts- und Architekturplanern von Landrise steht die Verbindung der Wohnanlage mit der umliegenden Umgebung und Natur im Vordergrund. Eine großzügige Begegnungszone, die sich über die Lerchenstraße erstrecken wird, sorgt für eine verkehrsberuhigte Zone. Das bietet Familien und allen umliegenden Bewohnern zusätzliche Wohnqualität an. Weiters ist eine Bushaltestelle zur bequemen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel vorgesehen. Im September 2020 werden alle künftigen Bewohner ihre neue Heimat bezogen haben.

Grün wie der Frosch
Den Spatenstich hatte die Wohnanlage im Dornbirner Froschweg bereits im Februar absolviert. Knapp ein halbes Jahr später erfolgte nun der nächste Meilenstein des außergewöhnlichen Holzbauprojekts. Unter den Gästen befanden sich die Architekten von Transfer Wohnraum, Hermann Kaufmann und Konrad Duelli, Stadtrat Walter Schönbeck, Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Pfarrer Erich Baldauf. „Dieses Projekt ist in vielerlei Hinsicht besonders – zum einen hat die Pfarre Hatlerdorf das Grundstück zur Schaffung von leistbarem Wohnraum zur Verfügung gestellt, und zum anderen wird auf eine hohe Wohnqualität und nachhaltige Bauweise besonderes Augenmerk gelegt“, erklärte WS-Geschäftsführer Erich Mayer.

Pfarrer Erich Baldauf begrüßte vor allem das Miteinander, das unter anderem durch die Einbettung einer generationsübergreifenden Außenanlage erreicht wird. Von außen nimmt die vorvergraute Fichtenholz-Fassade ihren Bezug zur Region auf, welcher sich auch im Innenraum durch den erstmaligen Einsatz einer Zellulosedämmung in den Holzständerwänden sowie sichtbaren Brettsperrholzdecken fortsetzt. Die Beheizung erfolgt über Fernwärme und eine Solaranlage. „Durch die Vorfertigung sämtlicher Holzbauteile, auch die der Fenster, spart sich der Bauherr Zeit und für die umliegenden Nachbarn gestaltet sich die Bauzeit lärm- und staubreduzierter“, betonte Christian Jauk, Geschäftsfeldleiter Generalunternehmer Wohnbau bei Rhomberg. Ende dieses Jahres stehen die insgesamt 21 Wohnungen, verteilt auf 4 Geschossen, in der Größe von 37 bis 90 m² Wohnnutzfläche dem Vorarlberger Wohnungsmarkt zur Verfügung. Alle Wohneinheiten verfügen überdies über einen eigenen Nutzgarten, in 10 Wohnungen komplettiert ein zusätzlicher Balkon das Wohlfühlerlebnis.

 

 

Fact Box WA Lerchenstraße, Wolfurt
Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: Rhomberg Bau, GU-Wohnbau
Architekt: Atrium Architektur GmbH, Florian Eberle
Anzahl Gebäude: 3 (2 der Atrium Raum für Ideen, 1 der WSH)
Geschosszahl: EG + 2
Grundstücksfläche: 3 400 m2(gesamt)
Wohnnutzfläche: 1 020 m²
Anzahl Wohnungen: 14 + 1 Gemeinschaftsraum
Wohnungsgrößen: 5 x 2-, 6 x 3- und 3 x 4-Zimmerwohnungen
Besonderheiten: Große Begegnungszone, gemeinsame Tiefgarage, soziale Durchmischung
Heizsystem: Grundwasserwärmepumpe, PV-Anlage, kontrollierte Be- und Entlüftung

Fact Box WA Froschweg, Dornbirn:
Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: Rhomberg Bau, GU-Wohnbau
Architekt: Transfer Wohnraum: Hermann Kaufmann/Konrad Duelli/Andreas Postner
Anzahl Gebäude: 1 in L-Form
Geschosszahl: EG + 3
Grundstücksfläche: 2 055 m²
Wohnnutzfläche: 1 479 m²
Anzahl Wohnungen: 21 Mietwohnungen mit eigenen Kellerabteilen und Nutzgärten, 10 Wohnungen mit Balkon
Wohnungsgrößen: 1-, 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen
Besonderheiten: 10 Wohnungen mit Balkon, Pilotprojekt in Holzbauweise
Heizsystem: Fernwärme und Solarenergie

 

 

 

 

 

 

Baustart Wohnanlage Hirschau, Schnepfau

Spatenstich Hirschau,

Schnepfau, 03.04.2019 – In Schnepfau errichtet die Wohnbauselbsthilfe eine gemeinnützige Kleinwohnanlage mit 15 Wohnungen auf knapp 2.100 Quadratmetern Grund. Es ist für die Gemeinde Schnepfau die erste gemeinnützige Wohnanlage. Der Bürgermeister Robert Meusburger ist davon überzeugt, dass der Bau der Wohnanlage ein wichtiger und richtiger Schritt für die Gemeinde im hinteren Bregenzerwald ist.

Geplant wurde die Wohnanlage vom Architekten Hermann Kaufmann. Es entsteht ein dreigeschossiges Gebäude mit gesamt 8 Miet- und Mietkaufwohnungen. Die restlichen 7 Wohnungen werden durch die Firma Morscher Bau verkauft. Die Fertigstellung der Wohnanlage ist im Herbst 2020 geplant.

 

Fact Box WA Hirschau, Schnepfau

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Partner: Morscher Bau- und Projektmanagement, Mellau
Architekt: Hermann Kaufmann
Grundstücksfläche: 2.100 m²
Wohnnutzfläche: 1.250m²
Anzahl Baukörper: 1
Anzahl Etagen: EG+2
Wohnungen: 15 (2 bis 4-Zimmer-Wohnungen)

 

 

 

 

 

 

 

Spatenstich Schulstraße, Partenen

Aus eins wird zwei: Spatenstich in Partenen

Partenen, 17. April 2019 – Bereits mittwochvormittags trafen sich die Vertreter des Bauherrn WSH, Generalunternehmer Rhomberg Bau und Bürgermeister Martin Netzer zum feierlichen Spatenstich samt anschließendem Ausklang beim gemeinsamen Mittagessen.

Nach Vorlage vom Architekturbüro Mitiska Wäger plant nun die Raggaler Amico Bau Consult auf dem 1 050 m² großen Baufeld den künftigen Wohnraum. Es werden 8 Miet- und maximal 4 Eigentumswohnungen mit insgesamt 865 Quadratmetern realisiert. Eine Besonderheit ist bei diesem Projekt mit Sicherheit, dass das bestehende Nachbarsgebäude und der geplante Neubau mittels Tiefgarage sowie einer Außenverbindung eine Einheit bilden werden. Zusätzlich wird durch die gemeinsame Nutzung der Tiefgaragen-Einfahrt wertvoller Platz eingespart. Von außen überzeugt der moderne Bau durch eine Holzfassade, die von regionalen Partnern ausgeführt wird. Von oben bildet ein Satteldach den optischen Abschluss. Im Innenbereich sorgen eine kontrollierte Be- und Entlüftung für den entsprechenden Wohnkomfort bei den künftigen Bewohnern. „Für unsere e5-Gemeinde ein großer Gewinn. Durch das Angebot von günstigem Wohnraum können wir die jungen Leute in der Region halten und älteren Menschen eine barrierefreie Wohnmöglichkeit bieten. Zudem wird der ökologische Fußabdruck auf der gegenständlichen Fläche optimiert und das Zentrum verdichtet bebaut“, merkt Bürgermeister Martin Netzer abschließend an. Die Fertigstellung ist für Herbst 2020 vorgesehen.

 

 

Fact Box WA Schulstraße, Partenen
Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: Rhomberg Bau, GU-Wohnbau
Ausführungsplaner: Amico Bau Consult, 6741 Raggal
Anzahl Gebäude: 1
Geschosszahl: UG, EG, OG1, OG2 und Kaltdach
Grundstücksfläche: 1 050,30 m²
Wohnnutzfläche: 865,68 m²
Anzahl Wohnungen: 12 Wohnungen, 16 TG-Einstellplätze, 5 Besucherstellplätze
Wohnungsgrößen: 2-, 3-, 4-Zimmerwohnungen
Besonderheiten: Verbund mit bestehender WA „Living in the south“
Heizsystem: Wärmepumpe oder Fernwärme

 

 

 

 

 

Baubeginn Hof, Alberschwende

Spatenstich Hof,

Alberschwende, 19.03.2019 – In Alberschwende errichtet die Wohnbauselbsthilfe eine gemeinnützige Kleinwohnanlage mit 16 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit auf knapp 2.000 Quadratmetern Grund. Es ist für die Gemeinde Alberschwende die erste gemeinnützige Wohnanlage. Bei schönem Wetter wurde der Spatenstich mit zahlreichen am Projekt beteiligten Personen gefeiert.

 

Geplant wurde die Wohnanlage vom Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur. Es entstehen zwei dreigeschossige Gebäude mit gesamt 16 Miet- und Mietkaufwohnungen. Der vorgesehene Gemeinschaftsraum dient der gemeinschaftspflege und kann von den Bewohnern für verschiedene Anlässe genutzt werden. Die Fertigstellung der zwei Mehrfamilienhäuser ist im Herbst 2020 geplant.

 

 

Fact Box WA Hof, Alberschwende

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: i+R Wohnbau GmbH
Architekt: Cukrowicz Nachbaur
Grundstücksfläche: 1.999 m²
Wohnnutzfläche: 1.240,95 m²
Anzahl Baukörper: 2
Anzahl Etagen: EG+2
Wohnungen: 16 (1 bis 4-Zimmer-Wohnungen)

 

 

 

 

 

 

 

Baustart für gemeinnützige Wohnanlage im Zentrum von Frastanz

Spatenstich in Frastanz

Frastanz, 25. März 2019 – Mit dem traditionellen Spatenstich erfolgte vor kurzem der Baubeginn für eine Wohnanlage mit 13 Miet- und Mietkaufwohnungen im Zentrum von Frastanz. Bauherr ist die Wohnbauselbsthilfe. Als Generalunternehmer realisiert die i+R Wohnbau die Wohnanlage schlüsselfertig. Bezugsbereit sind die Wohnungen voraussichtlich im Herbst 2020. Die Vergabe der Wohnungen erfolgt über die Gemeinde.

„Einst Einfamilienhaus – künftig ein Zuhause für 13 Familien“, diesen Aspekt stellte Geschäftsführer Erich Mayer von der Wohnbauselbsthilfe in den Mittelpunkt seiner Ansprache anlässlich der Spatenstichfeier am vergangenen Mittwoch. „Als gemeinnützige Wohnbaugesellschaft haben wir in Sachen Bodennutzung Vorbildcharakter. Auf diesem Grundstück stand ein Einfamilienhaus“, schilderte Erich Mayer. „Künftig werden hier ca. 30 Personen leben. Das ist ein Faktor 10 zur ehemaligen Nutzung.“ Wohnqualität hänge nicht allein mit der Dichte der Bebauung zusammen, da hätten sich die Bedürfnisse in der Gesellschaft geändert. Auch Bürgermeister Eugen Gabriel lobte die Nachverdichtung im Zentrum und freute sich über den leistbaren Wohnraum.

Hohe Wohnqualität

Für das 1.400 Quadratmeter große Grundstück entwarfen die Planer Friedrich Feuerstein und Stefanie Marte ein Mehrfamilienhaus mit Walmdach, das sich in 13 Wohnungen gliedert. Alle Wohnungen sind barrierefrei zugänglich. Geheizt wird mit Biowärme des E-Werks Frastanz, eine Solaranlage unterstützt die Warmwasseraufbereitung. Eine gemeinsame Tiefgarage bietet 15 PKW-Abstellplätze.

Langjährige Zusammenarbeit

Geschäftsführer Alexander Stuchly von der i+R Wohnbau wünscht den verantwortlichen Projekt- und Bauleitern einen planmäßigen und unfallfreien Bauverlauf und freut sich über das jüngste Projekt in der mehr als 25-jährigen Zusammenarbeit zwischen Wohnbauselbsthilfe und i+R.

 

Factbox: Wohnanlage Alte Landstraße, Frastanz

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe

Generalunternehmer: i+R Wohnbau GmbH

Planung: Bmstr. Friedrich Feuerstein, Stefanie Marte

Grundstück: 1.400 m2

Nutzung: 13 Miet- und Mietkaufwohnungen (2-, 3- und 4-Zimmer)

Vergabe: durch Gemeinde

Baustart: März 2019

Fertigstellung: Herbst 2020

 

 

 

 

 

 

Spatenstich Fischanger, Langen

Baubeginn der Wohnanlage Fischanger

Langen, 14.03.2019 – Auf dem Grundstück in der Parzelle Fischanger trafen sich Mitte März bei nicht allzu gutem Wetter der Vorstand der Wohnbauselbsthilfe sowie die Projektbeteiligten der Wohnbauselbsthilfe, der Bürgermeister Josef Kirchmann der Gemeinde Langen, die Firma Hinteregger Bau als Generalunternehmen und die Architekten der Firma Schnetzer/Kreuzer. Nach einer kurzen Ansprache konnte der Spatenstich für die dritte Wohnanlage der Wohnbauselbsthilfe in Langen gefeiert werden!

 

In der Wohnanlage Frischanger entstehen 8 geförderte Miet- und Mietkaufwohnungen in der Größe von 49 bis 92 m2 Wohnnutzfläche. Die restlichen 3 Wohnungen werden von der Firma Hinteregger Bau verkauft. Das Gebäude wird in Massivbauweise errichtet und erhält eine Holzfassade. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon und Tiefgaragenparkplatz. In der Außenanlage entsteht ein Spielplatz und fünf weitere Allgemeinparkplätze. Die Vergabe der Wohnungen erfolgt durch die Gemeinde Langen. Fertigstellungstermin soll voraussichtlich im Herbst 2020 sein.

 

Fact Box WA Fischanger, Langen

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: Hinteregger Bau GmbH
Architekt: Schnetzer/Kreuzer
Grundstücksfläche: 1.432,52 m²
Wohnnutzfläche: 774,54 m²
Anzahl Baukörper: 1
Anzahl Etagen: EG+2
Wohnungen: 11 (2 bis 4-Zimmer-Wohnungen)

 

 

 

 

 

 

Bezug der Wohnanlage Maierhof 1-8 in Bludenz

Es konnten 67 Wohnungen in der Wohnanlage Maierhof in Bludenz übergeben werden

Nach einer Bauzeit von 24 Monaten wurden in Bludenz 67 neue Wohnungen übergeben. Die Wohnbauselbsthilfe stellte die Wohnanlage Maierhof in Bludenz vor kurzem fertig und konnte am 12.03.2019 und am 13.03.2019 die Schlüssel an die 50 Mieter übergeben. Die restlichen 17 Wohnungen wurden durch die Firma Hinteregger Bau und Winsauer Bau verkauft.

Es wurden gesamt 8 Einzelstehende Gebäude errichtet, die über die Tiefgarage alle miteinander verbunden sind. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon und einen Tiefgaragenparkplatz. Bei diesem Projekt wurde ein Gemeinschaftsraum errichtet. Die Bewohner haben die Möglichkeit den Gemeinschaftsraum der Wohnanlage für verschiedenste Anlässe zu benützten. Die Außenanlage wurde weitläufig gestaltet, sodass ein großer Spielplatz zwischen den 8 Häusern errichtet werden konnte.

 

 

Fertigstellung der Wohnanlage Unterkrumbach 334 in Krumbach

Die erste Wohnanlage im Jahr 2019 wurde im Bregenzerwald übergeben

Die Wohnbauselbsthilfe errichtete gemeinsam mit der Firma Morscher Bau- & Projektmanagement GmbH in 18 monatiger Bauzeit eine Wohnanlage in Krumbach. Der erste Bauabschnitt von gesamt drei Bauabschnitten des Projektes Unterkrumbach ist somit abgeschlossen. Es ist wieder gelungen eine schöne Wohnanlage mit gesamt 13 Wohnungen im Bregenzerwald zu errichten.

Die neuen Wohnungen wurden alle im Passivhausstandard errichtet und verfügen des weiteren alle über einen Balkon sowie einen Tiefgaragenabstellplatz. Am 11.03.2019 wurden die Wohnungen an die 6 neuen Mieter und an 7 Eigentümer übergeben.

 

Komm in unser Team als Immobilienverwalter/in

Mitarbeiter/ in als Immobilienverwalter/in 

 

IHRE AUFGABEN:

  • Bewirtschaftung von Objekten in organisatorischer, kaufmännischer und rechtlicher Hinsicht
  • Planung und Abwicklung von Instandhaltungsmaßnahmen
  • Objektbegehungen und Eigentümerversammlungen
  • Betreuung unserer Kunden

 

IHR PROFIL:

  • Abgeschlossene kfm. oder technische Ausbildung
  • Sehr gute rhetorische und organisatorische Fähigkeiten
  • Erfahrung im Bereich der Immobilienverwaltung von Vorteil
  • Technisches Grundverständnis, gute EDV-Kenntnisse
  • Teamfähigkeit und hohe soziale Kompetenz

 

WIR BIETEN IHNEN:

  • Unterstützung durch ein junges, dynamisches Team
  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Selbstverantwortung
  • Langfristige Anstellung in einem etablierten Unternehmen
  • Angenehmes und offenes Betriebsklima

Wenn Sie sich für diese spannende Aufgabe in einem modernen Unternehmen mit Zukunft bewerben möchten, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen  an die Wohnbauselbsthilfe z. Hd. Fr. Alexandra Sommer, alexandra.sommer@wohnbauselbsthilfe.at