Spatenstich Heldenstrasse II in Feldkirch

Wohnbauselbsthilfe (WS) und Rhomberg Bau starten nächstes gemeinnütziges Bauprojekt in Österreichs westlichster Gemeinde.

Bregenz/Feldkirch, 21. November 2018 – Am Mittwochvormittag trafen sich Vertreter von Bauherr WSH und Generalunternehmer Rhomberg Bau auf dem Grundstück der zukünftigen Heldenstraße 23 und 23a in Feldkirch zum offiziellen Spatenstich. Nur ein paar Meter entfernt steht schon eine andere Anlage der zwei Vorarlberger Wohnbauspezialisten, in die im vergangenen Jahr bereits 17 Mietparteien eingezogen sind. 2018 ist das neue Projekt die insgesamt sechste Zusammenarbeit von WSH und Rhomberg Bau für mehr leistbaren Wohnraum in Vorarlberg.

Konkret errichtet Rhomberg Bau im Auftrag der WS in den kommenden Monaten weitere 23 Einheiten in der Heldenstraße. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen werden dabei in der bewährten Massivbauweise auf zwei Gebäudekörper mit je drei Stockwerken aufgeteilt. Die Grundstücksgröße beträgt 2 684 m2, die Wohnnutzfläche 1 527 m2. Architekt ist diesmal Dieter Vetter.

„Unser Bestreben war es auch bei diesem Projekt wieder, in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde bedarfsorientierte und leistbare Wohnungen zu entwickeln“, erklärt WS-Geschäftsführer Erich Mayer. „Ich bin sehr zufrieden, dass uns dies gemeinsam mit Dieter Vetter und Rhomberg Bau erneut hervorragend gelungen ist und wir jetzt hier als Team in die Umsetzung gehen können.“

Fact Box WA Heldenstraße 23 und 23a, Feldkirch

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: Rhomberg Bau GmbH, Bregenz
Architekt: dieter vetter architekten, Lustenau
Anzahl Baukörper: 2
Anzahl Etagen: EG + 2
Wohnungen: 23, Zwei- bis Vierzimmerwohnungen

Spatenstich Margarethendamm Hard

Schulterschluss für leistbaren Wohnraum in Hard

Bregenz/Hard, 7. November 2018 – Heute Vormittag fand der offizielle Spatenstich für die neue Wohnanlage am Harder Margarethendamm statt. Wohnbauselbsthilfe (WS), Rhomberg Bau und i+R Wohnbau errichten hier in den kommenden Monaten insgesamt 64 neue Wohnungen im Miet-, Mietkauf- und Eigentumssegment. „Neuen und vor allem leistbaren Wohnraum zu schaffen, ist uns als Gemeinde ein besonderes Anliegen und trägt wesentlich dazu bei, Hard als Lebens- und Wohnort auch weiterhin attraktiv zu halten. Entsprechend groß ist unsere Freude darüber, dass dieses Bauprojekt mit seinem interessanten Wohnungsmix nun realisiert wird“, erklärte Bürgermeister Harald Köhlmeier anlässlich der Spatenstichfeier.

Die drei Gebäude entstehen hauptsächlich in Beton, erfüllen aber zahlreiche Aspekte des nachhaltigen Bauens: „Das schaffen wir hauptsächlich dadurch, dass wir den Beton hier als Fertigteilbau einsetzen“, erläuterte Martin Summer, Geschäftsführer bei Rhomberg Bau. „So vermeiden wir dank der Vorfertigung und des mehrfachen Einsatzes beispielsweise der Schalungen Abfälle, reduzieren den Ressourcenverbrauch und verringern Staub- und Lärmbelastung.“

Für die Projektumsetzung haben Rhomberg Bau und die i+R Wohnbau GmbH die „GU-ARGE Margarethendamm 2“ gebildet. „Im Vordergrund eines jeden Wohnbauprojekts steht die gute Wohnqualität für die künftigen Bewohner“, erläutert Geschäftsführer Alexander Stuchly von i+R Wohnbau. „Die langjährige Erfahrung zeigt, dass Kooperationsprojekte vom gebündelten Know-how profitieren.“ Im Auftrag der WSH errichtet diese ARGE nun in den kommenden Monaten drei Gebäude á vier Etagen und mit insgesamt 64 Wohneinheiten. 20 davon werden von i+R Wohnbau und Rhomberg Bau als Eigentumswohnungen verkauft, die restlichen 44 stehen dem leistbaren Mietmarkt in Hard zur Verfügung. „Wie schon in der Lerchenstraße, Wolfurt, haben wir auch hier wieder eine perfekte Mischung aus Miet-, Mietkauf- und Eigentumswohnungen gefunden, die für eine gelungene soziale Mischung und eine harmonische Hausgemeinschaft sorgen werden“, ist sich WS-Geschäftsführer Erich Mayer sicher.

Die drei Gebäudekörper verfügen über ein zusammenhängendes Kellergeschoss, in dem Keller-, Hausmeister-, Trocken- und Technikräume sowie eine Tiefgarage mit 64 PKW- und 12 Motorradabstellplätzen untergebracht sind. 22 weitere PKW-Abstellplätze sind oberirdisch vorgesehen, außerdem Überdachungen für Fahrräder und Kinderwagen. Die Erschließung erfolgt über Laubengänge und mit Personenaufzug. In der Außenanlage befinden sich Privatgärten und allgemeine Grünflächen mit Kinder- und Kleinkinderspielplätzen. Die Flächdächer der drei Wohnbauten sind extensiv begrünt. Die Heizung erfolgt über eine Gastherme, zusätzlich wird eine Solaranlage installiert.

Fact Box WA Margarethendamm II, Hard

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: GU-ARGE Margarethendamm 2 (Rhomberg Bau GmbH, i+R Whnbau GmbH)
Architekt: KGM Architektur, Bregenz
Ausführungsplaner: CAD Haumer und Schröcker GmbH, Schruns
Grundstücksfläche: 6.215m²
Wohnnutzfläche: 4.054,40m²
Anzahl Baukörper: 3
Anzahl Etagen: EG+3
Wohnungen: 64 (2- und 3-Zimmer-Wohnungen)
Besonderheiten:

  • Wände und Decken aus Betonfertigteilen
  • Flachdächer mit extensiver Begrünung
  • Gastherme
  • Solaranlage

Firstfeier Wolfurt Lerchenstrasse

Wohnbauselbsthilfe und Rhomberg Bau feiern bei ihrem aufsehenerregenden Innovationsprojekt in Wolfurt die erste von zwei Dachgleichen.

Bregenz/Wolfurt, 10. Oktober 2018 – Ein knappes halbes Jahr nach dem offiziellen Baustart des außergewöhnlichen Bauvorhabens von Wohnbauselbsthilfe und Rhomberg Bau wurde in der Wolfurter Lerchenstraße erneut gefeiert. Dieses Mal trafen sich die Verantwortlichen für das Projekt, bei dem erstmals zwei weitgehend identische Wohnhäuser – eines aus Holz und eines in Massivbauweise – errichtet und verglichen werden, zur Gleichenfeier für das fünfstöckige Holzgebäude. „Unser Vorhaben liegt damit voll im Plan“, erklärt Erich Mayer, Geschäftsführer der Wohnbauselbsthilfe. „Noch in diesem Jahr werden wir die Dachgleiche für den Massivbau ebenfalls feiern können.“ Dann sollen auch die ersten Ergebnisse der Studie präsentieren werden.

Webcams Rhomberg:

Die Erkenntnisse aus dem Vergleich sollen entscheidend dazu beitragen, zukünftig die besten Materialien und Bauweisen für qualitativ hochwertigen, ökologischen und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum zu wählen. So erhoffen sich die Initiatoren valide Befunde zu den Unterschieden bei der Baudauer, der Baustellenlogistik, der Lärm- und Staubentwicklung oder auch der Energieeffizienz. „Im ersten Schritt geht es natürlich hauptsächlich darum, die Bauabläufe zu analysieren“, erklärt Christian Jauk von Rhomberg Bau. „Außerdem werden wir auch schon erste Aussagen zum ökologischen Fußabdruck der eingesetzten Materialien treffen können.“ Die Unterschiede im Betrieb der beiden Gebäude, was Energieeinsatz und Wohlfühlfaktoren betrifft, werden dagegen erst nach dem Einzug der Mieter und Eigentümer untersucht.

Zahlreiche Gäste

Neben Dr. Gebhard Heinzle, Erich Mayer, Thomas Schöpf und Jürgen Loacker von Bauherr Wohnbauselbsthilfe, Christian Jauk, Harald Hutter, Alexander Hilbe und Alexander Dünser von Generalunternehmer Rhomberg Bau waren auch Vertreter des Energieinstituts Vorarlberg, vom Architekturbüro Schnetzer Kreuzer, von den Fachplanern sowie Wolfurts Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger und Bauamtsleiter Wolfgang Dittrich vor Ort.
Nach der Fertigstellung bietet die Wohnanlage Platz für insgesamt 33 Wohnungen und einen Gemeinschaftsraum. Neben gefördertem Wohnraum wird es darin auch Eigentumswohnungen geben, sämtliche Einheiten sind aber bereits verkauft oder vergeben. Ein besonderes Augenmerk bei dem Projekt liegt auf der Außenraumgestaltung, der Einbindung des neuen Wohnraums in das bestehende Quartier und auf umweltfreundlicher Mobilität. So ist die Parkierung in eine unterirdische Tiefgarage verlegt worden und es wird großzügige Begegnungsflächen geben, die mit den Nachbargrundstücken zusammenfließen. Zudem werden Hochbeete, Gemeinschaftsgärten und attraktive Radabstellanlagen sowie eine Ladeinfrastruktur für E-Autos angelegt.

Fact Box WA Lerchenstraße, Wolfurt

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Generalunternehmer: Rhomberg Bau GmbH, Bregenz
Architekt: Schnetzer Kreuzer Büro für Architektur und Projektabwicklung OH, Bregenz
Anzahl Baukörper: 2
Anzahl Etagen: EG + 4 (Holz), EG + 3 (Massiv)
Wohnungen: 33 +1 Gemeinschaftsraum
Bauzeit: April 2018 bis vorr. November 2019
Besonderheiten:

  • Quartiersbetrachtung/Projektentwicklung in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wolfurt
  • Erstes Projekt, bei dem sowohl Eigentumswohnungen als auch Mietkaufwohnungen und Mietwohnungen (WS) in einem Gebäude durchmischt angeboten werden
  • Gemeinschaftsgärten; projektübergeordnete Straßenraum-/Platzgestaltung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Nachbarprojekt / Außenanlagekonzept mit Außenanlageplanerin
  • Forschungsprojekt mit dem land Vorarlberg und dem Energieinstitut in Bezug auf das Heizsystem und die Gebäudehülle sowie die Lüftungsanlage
  • PV-Anlage mit Mieterstromeinbindung
  • überdimensionale Fahrradabstellplätze und Einbindung des Busverkehrs in die Projektentwicklung
  • Vergleich zwischen Holzbau und Massivbau
  • Leckage: Überwachungssystem im Bereich des Daches, der Nasszellen und Küchenbereiche beim Holzgebäude
  • Kostenvergleich der einzelnen Geschossigkeiten mit Massivbau für Vorarlberg, Wien und Süddeutschland (Ravensburg)
  • Wetter-Cockpit und 3D-Gebäudeaufnahmen

Rankweil, Stiegstraße – Informationsveranstaltung zu geförderten Miet- und Mietkaufwohnungen

Rankweil, 24.09.2018 – Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung in den Vinomnasaal Rankweil zur Projektpräsentation und den Möglichkeiten, sich für eine Wohnung vormerken zu lassen. In Kooperation mit der Marktgemeinde Rankweil errichtet die Wohnbauselbsthilfe in gut erschlossener und ruhiger Lage eine hochwertige Wohnanlage mit Mietkauf- und Mietmöglichkeiten. Vertreter der Marktgemeinde Rankweil und der Wohnbauselbsthilfe informierten über die Vergaberichtlinien der Gemeinde wie auch die Details des Wohnbauprojektes in der Stiegstrasse. Das Niedrigenergiehaus wird barrierefrei hergestellt. Im Sommer 2019 stehen die insgesamt 28 Tops, verteilt auf 2 Baukörper, für den Erstbezug bereit.

 

Firstbaum und Hufeisen für Krumbacher Wohnanlage

Günter Morscher brachte neben dem Firstbaum auch sein symbolisches Hufeisen mit, als in Unterkrumbach für die erste Etappe eines umfangreichen Projekts Dachgleiche gefeiert wurde.

„Wir liegen mit den Bauarbeiten für die Wohnanlage gut im Zeitplan.“

Bisher größtes Projekt

Unterkrumbach ist das bisher größte Projekt, das Morscher in Kooperation mit der Wohnbauselbsthilfe im Bregenzerwald umsetzt – mehr als 40 Einheiten werden im Endausbau in vier Häusern errichtet. Die Vorbereitungen für den zweiten Bauabschnitt laufen bereits, nach Abschluss der ersten Etappe soll dafür dann der Spatenstich erfolgen.

„Wir liegen mit den Arbeiten im Zeitplan“, erläutert Valon Hasani, Projektleiter beim Partner Wohnbauselbsthilfe. Geschuldet ist dies auch dem anhaltenden Schönwetter, das die Arbeiten sehr begünstigt hat. Bis zur Firstfeier machte Petrus allerdings nicht mit, als der Firstbaum aufgezogen wurde, zogen schwarze Wolken über Krumbach und erste Regentropfen begleiteten die Zeremonie, so dass sich die Zimmerleute beeilten, vom Dach herunterzukommen und in der trockenen Tiefgarage Schutz vor den heftigen Regenschauern zu finden.

Wohnbau-Mekka Krumbach

Dort bedankten sich Günter Morscher und Valon Hasani nicht nur bei den Handwerkern für ihre bisherige Arbeit, ihr Dank galt auch der Gemeinde Krumbach, die vor einigen Jahren zu einem Vorreiter für gemeinnützigen Wohnbau im ländlichen Raum geworden war und heute als Wohnbau-Mekka gilt.
Sehr zur Freude auch für den neuen Gemeindechef Egmont Schwärzler, der fast genau 100 Tage im Amt war, als er die angenehme Aufgabe hatte, beim Aufziehen des Firstbaumes mitzuwirken.

Wohnbauprojekte

In weniger als zehn Jahren sind in Krumbach allein unter der Regie von Morscher/Wohnbauselbsthilfe knapp 40 Einheiten errichtet worden, 13 weitere kommen im ersten Bauabschnitt Unterkrumbach hinzu und etwa 30 sind in den nächsten Bauabschnitten geplant.
Begonnen hat die Wohnbau-Offensive in der Vorderwälder Gemeinde vor etwa zehn Jahren: 2009 und 2010 entstanden im Zentrum die ersten zwei Objekte mit insgesamt 17 Einheiten, 2015 folgten direkt gegenüber zwei weitere Häuser mit insgesamt 22 Wohnungen.

Erfolgsrezept Durchmischung

Wohnbau in Krumbach ist – so wie in einer Reihe weiterer Wälder Gemeinden – aber nicht nur eine Frage der Quantität, sondern auch der Qualität, d. h. einer klugen Durchmischung: „Unsere Philosophie zielt darauf ab, Eigentums, Mietkauf- und Mietwohnungen in einem ausgewogenen Mix zu schaffen, so kann sich jeder Wohnungswerber für das Modell entscheiden, das ihn am besten zusagt“, sind sich Morscher und Hasani einig.

Fact Box WA Unterkrumbach 334

Bauherr: Wohnbauselbsthilfe, Bregenz
Morscher Bau- und Projektmanagement, Mellau
Architekt: Bechter Zaffignani Architekten ZT GmbH
Anzahl Baukörper: 1
Anzahl Etagen: EG + 2
Wohnungen: 13
Bauzeit: Okt. 2017 bis März 2019

Besonderheiten:

  • 1. von 3 Bauettapen
  • Eigentumswohnungen, Mietkaufwohnungen und Mietwohnungen
  • Holzfassade, Holzfenster, Balkonuntersicht- und brüstungen mit Holztäfer
  • Treppenhaus: Wände mit Holzlattenverkleidung, Große Dachverglasung für natürliche Belichtung
  • Erdwärme, Thermische Solaranlage und PV-Anlage
  • e-Mobility Ready

Götzis, Blattur: Einzugsfeier und Verleihung des werkbund label Preis 2018

Götzis, 18.09.2018 – Gemeinsam mit den Bewohnern, Nachbarn, Architekten und Vertretern der Gemeinde konnte die Wohnbauselbsthilfe den offiziellen Bezug des Projektes Götzis Blattur feiern. Bei angenehmen herbstlichen Temperaturen konnte im Innenhof der von den Architekten Postner/Kaufmann/Duelli geplanten Anlage gefeiert werden. Architekt Hermann Kaufmann konnte im festlichen Rahmen die Verleihung des werkbund label Preises 2018 verkünden. Das Projekt Götzis Blattur ist Konkretisierung der Konzeption Transfer Wohnraum und bietet eine gesamtheitliche Lösung für fehlenden kostengünstigen Wohnraum für Flüchtlinge und bedürftige Ortsansässige im Vorarlberg unter Berücksichtigung sowohl gestalterischer, energetischer als auch gesellschaftlicher Erfordernisse.

 

Bregenz Brachsenweg Rendering

In Bregenz entstehen leistbare Wohnungen in Seenähe

i+R und Wohnbauselbsthilfe errichten Quartier mit Eigentums-, Miet- und Mietkaufwohnungen

Bregenz, 21. Juni 2018 – Start der zweiten Bauphase am Brachsenweg in Bregenz: Bis zum Frühjahr 2020 sollen 39 Miet- und Mietkaufwohnungen der WS bezugsfertig sein. Die Bewohner werden künftig einen gemeinsamen Quartiersplatz mit der Wohnanlage des Bauträgers i+R Wohnbau nutzen. Die Wohnbauselbsthilfe (WS) lud Bürgermeister, Architekten und Generalunternehmer zum Spatenstich.
Der gemeinsame Bebauungsplan der Wohnbauselbsthilfe und des privaten Bauträgers i+R Wohnbau sieht am Brachsenweg in Bregenz 39 Miet- und Mietkaufwohnungen sowie 30 Eigentumswohnungen im Wohnkonzept „wohnen pur“ vor. „wohnen pur“ ist ein flexibles und kostengünstiges Wohnangebot, mit dem i+R insbesondere junge Menschen anspricht. Gemeinsam genutzt wird der Quartiersplatz mit Spielplatz sowie die Tiefgaragenzufahrt.
„2.700 dringend Wohnungssuchende in Vorarlberg zeigen, wie wichtig geförderter Wohnbau ist“, betonte der Geschäftsführer der Wohnbauselbsthilfe, Erich Mayer. „Mit einer Warmmiete von unter neun Euro ist dieses Projekt ein wichtiger Beitrag zum leistbaren Wohnen im Land.“
Gemeinsam gute Lösungen schaffen
Für Bürgermeister Markus Linhart ist das Schaffen von leistbarem Wohnraum ein Thema, das alle angeht: „Auch die Gemeinden sehe ich hier in der Pflicht, einen Betrag zur Wohnungsnot zu leisten, indem sie gemeinnützige Wohnanlagen errichten.“ Wichtig seien die qualitative Verdichtung in den Zentren sowie das gemeinsame Nutzen von Infrastruktur wie Außenräumen oder Autostellplätzen. „Darin liegt der Mehrwert, wie dieses Projekt zeigt.“
Joachim Alge, Geschäftsführer und Eigentümer der i+R Gruppe: „Als Bauträger arbeiten wir schon lange und eng mit den gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften des Landes zusammen. Das Miteinander unterschiedlicher Menschen beim Wohnen ist der Schlüssel für das Miteinander in der Gesellschaft.“
Die Investition für die Wohnanlage der WS am Brachsenweg in Bregenz beläuft sich auf insgesamt 7,4 Millionen Euro. 45 Prozent deckt die Wohnbauförderung des Landes. Die Eigentumswohnungen werden im Frühjahr 2019, die Miet- und Mietkaufwohnungen Anfang 2020 an die künftigen Bewohner übergeben.

Factbox Wohnquartier Brachsenweg, Bregenz

Projektentwicklung: i+R Wohnbau GmbH und Wohnbauselbsthilfe Gen.m.b.H.
Architektur: Baumschlager Hutter Partner, Dornbirn
39 Miet- und Mietkaufwohnungen der WS (18 Zweizimmerwohnungen, 19 Dreizimmerwohnungen, 2 Vierzimmerwohnungen)
30 Eigentumswohnungen „wohnen pur“ der i+R Wohnbau
Gesamtfertigstellung geplant: Frühjahr 2020
Investition Wohnanlage WS: 7,4 Millionen Euro, 45 % deckt Wohnbauförderung

Spatenstich Meiningen

Meiningen, 12.04.2018 – In Meiningen feierten wir kürzlich gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Pinter und Generalunternehmer Rhomberg Bau den Spatenstich für eine zwölf Wohnungen umfassende Anlage. Das Grundstück wird von der Pfarre zur Verfügung gestellt. Entstehen wird ein Gebäude in konstruktivem Holzbau, mit Einheiten zu je 50 bis 90 Quadratmeter. „Die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum ist groß“, erklärt Bürgermeister Thomas Pinter. Umso mehr freue er sich darüber, dass das Projekt in Meiningen verwirklicht wird. Sein Dank ging an Pfarrer Antony Payyapilly und den Pfarrgemeinderat für den Anstoß des Projektes.

Wolfurt Lerchenstrasse – Informationsabend im Cubus Wolfurt

Wolfurt, 12.04.2018 – In Kooperation mit der Gemeinde Wolfurt und der Rhomberg Bau GmbH errichtet die Wohnbauselbsthilfe eine hochwertige Wohnanlage mit 33 Einheiten. Mehr als 300 Interessierte folgten den Ausführungen der Projektpartner im Cubus Wolfurt und informierten sich über die Möglichkeiten von Miete und Mietkauf wie auch der Erwerbsgelegenheit von geförderten Eigentumswohnungen. Erstmals werden zwei weitgehend identische Wohnhäuser – eines aus Holz und eines in Massivbauweise – errichtet und hinsichtlich Bau- und Betriebsphase verglichen.

Firstfeier Röthis, Badstraße

Röthis, 11.04.2018 – Dreizehn Wohneinheiten in attraktiver Wohnlage: Bauherr Wohnbauselbsthilfe und i+R Wohnbau schaffen leistbaren Wohnraum in Röthis. Bei angenehmen Frühjahrstemperaturen konnte seitens der Bauherrschaft zur Firstfeier geladen werden und den beteiligten Handwerkern und Behördenvertretern ein Dank für die hervorragende Kooperation überbracht werden.